Seminar: Nicht- chirurgische Parodontitis Therapie: mögliche Verfahren in der Alltagspraxis + Neue Richtlinien ABRE der Parodontal-Therapie
Termin: 13.09.2024, 15:00 - 19:30 Uhr
Ort: Kunsthaus Basthorst
Schlosstrasse 11
19089 Crivitz OT Basthorst
Referent/in: Prof. Dr. med. dent. Ralf Rössler
Preis: 249,00 € zzgl. MwSt.
Beschreibung: Kaum ein Fach in der Zahnheilkunde hat in den vergangenen Jahren eine solche Dynamik entwickelt wie die Parodontologie. Während sich die theoretischen Kenntnisse im Bereich Parodonitisätiologie und -pathogenese ständig vermehren, sind neue Therapieansätze eher weniger beschrieben. Vor diesem Hintergrund erscheinen tradierte Behandlungsverfahren höchst aktuell, obwohl sie nach wie vor den bekannten Limitationen unterliegen. Zentraler Bestandteil der initialen Parodontitistherapie ist die mechanische Entfernung der Wurzelauflagerungen und des Biofilms. Hierbei kommen neben den traditionellen Handinstrumenten auch schall- oder ultraschallbetriebene, oszillierende Scalar und weitere therapeutische Verfahren wie Laser- oder photodynamische Verfahren zum Einsatz.
In dem Vortrag werden aus den Bereichen der biofilmorientierten Parodontitistherapie der aktuelle Kenntnisstand vermittelt und auf dem Boden der vorhandenen Evidenz die PRaxistauglichkeit der Verfahren und Strategien beleuchtet.

Thema: Neue Richtlinien ABRE der Parodontal-Therapie
Seit dem Inkrafttreten der neuen PAR-Richtlinie muss ein neues Behandlungskonzept in den Praxisalltag eingeführt werden. Hier sind die Zahnärzte sowie das gesamte Team gefordert, denn bestehende Konzepte und Behandlungsabläufe bedürfen der Überarbeitung bzw. der Umstrukturierung. Noch werfen die Neuerungen viele Fragen auf – dieses Seminar sorgt für Transparenz und bietet Hilfestellung.
Es geht um die eigenständige PAR-Richtlinie, die neuen BEMA-Leistungen mit ihren Abrechnungsbestimmungen sowie um die Behandlungstrecke, auch mögliche Privat- und Zusatzleistungen stehen im Fokus.
Die Inhalte
 Die PAR-Richtlinie
 Die Versorgungsstrecke: vom PSI bis zur Befundevaluation, von der UPTa bis zur UPTg, die Kombination mit privaten Zusatzleistungen
 Die Verwendung der neuen Vordrucke
 Eingehende Betrachtung der PAR-Leistungen mit allen Bestimmungen aus dem BEMA, Gegenüberstellung mit vergleichbaren GOZ- bzw. Analogleistungen
 Klinische Fälle zum Behandlungsablauf mit anschließender UPT-Phase
 Mögliche Zusatzleistungen im Rahmen einer PAR-Behandlung und in der UPT-Phase
 Delegationsmöglichkeiten im Kontext einer PAR-Therapie
 u. v. a. m.
Zielgruppe: Zahnarzt


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